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Drahtzug um 1700

In den ersten Jahrzehnten des 17. Jahrhunderts wurde der Kratzendraht mit der Hand gezogen; denn die Benutzung der Wasserkraft für die Herstellung dieses feinen Drahtes war zu dieser Zeit noch unbekannt. Auf eine sich drehende Scheibe (Winne, Winde) wurde der Draht mit der Hand aufgewunden und dadurch der Zug durch die Ziehöffnung erzielt. Diese Arbeit verrichtete man in den Häusern. Dass auf diese Weise täglich nur eine ganz geringe Menge Draht gezogen werden konnte, liegt auf der Hand. 

Erst im Anfang der 70er Jahre des 17. Jahrhunderts gelang es, die Wasserkraft auch für das Ziehen des feinen Drahtes zu verwenden. Über die Auswirkung dieser Erfindung, besonders auch für das Ihmerter Tal, schreibt Voye in seinem Aufsatz: „Die Industrie im südlichen Teil der Grafschaft Mark”: „Einen außerordentlichen Aufschwung erhielt der Industriezweig des Kratzendrahtes, als man lernte, auch für den ganz feinen Drahtzug die bestehende Wasserkraft nutzbar zu machen. Die zahlreichen Bäche im Amtsbezirk Hemer, besonders der Ihmerter Bach, wurden mit Wasserwinden besetzt”. Es dürften daher die ersten Drahtrollen im Ihmerter Tal frühestens um 1675 erbaut worden sein. 

Der Ihmerter Bach, im Stemmessiepen oberhalb des Dorfes Ihmert entspringend, ist ein schmaler Bach, der durch Zuflüsse anderer Bäche in seinem unteren Lauf an Breite und Gefälle gewinnt. Hier, in den Ortsteilen Ihmerterbach und Bredenbruch, wurden daher die Drahtrollen errichtet. Leider liegen keine Nachrichten darüber vor, zu welcher Zeit die einzelnen Rollen entstanden sind und wer die Erbauer waren'; Jedenfalls dürfte sicher sein, dass sie mit zunehmender Zahl der Kratzendrahtzieher nach und nach gebaut worden sind. Obwohl auf diesen Drahtrollen im Ihmerter Tal nun mit Hilfe der Wasserkraft gearbeitet wurde, so ist doch die alte Art des Drahtzuges mit der Hand nebenbei noch bis über die Mitte des 18. Jahrhunderts hinaus erhalten geblieben. Das beweist das Verzeichnis der Drahtrollen und der auf. ihnen arbeitenden Drahtzieher vom 2.l.1764. Von insgesamt 57 Drahtziehern bedienten sich zu dieser Zeit noch 12 der Handscheibe. 

Die ältesten urkundlich nachweisbaren Drahtzieher im Ihmerter Tal sind diejenigen, deren Namen unter dem oben erwähnten Verhandlungsprotokoll vom 8.2.1687 stehen. (Seite 5). Von einem abgesehen, sind sie auch in dem 1708 beginnenden Sterberegister der Kirchspielsgemeinde Iserlohn eingetragen. Aus den Aufzeichnungen ihres Sterbetages, Alters und Wohnortes ist zu ersehen, in welcher Zeit sie gelebt und in welchem Ortsteil der Bauerschaft Ihmert sie gewohnt haben. Mit diesen Angaben seien sie hier noch einmal aufgeführt. 

1) Henrich Voß (im Sterberegister nicht vermerkt; vermutlich vor 1708 gestorben)
2) Diedrich Erdtmann, Ihmert 1644-1731
3) Peter Korte, Ihmert 1648-1735
4) Adrian Brockman, Ihmert 1653-1734
5) Johan uffm Brock, Ihmerterbach 1645-1723

Diese fünf sind nun keineswegs die einzigen Kratzendrahtzieher unter der Bevölkerung des Ihmerter Tales im 17. Jahrhundert gewesen. Schon die Tatsache, dass sie bei der Verhandlung in Iserlohn im Jahre 1687 als Vertreter der Drahtzieher aus der Ihmerter Bauerschaft anwesend waren, legt diese Vermutung nahe. Zu bedenken ist ferner, dass auf den Drahtrollen nicht nur Meister, sondern auch Lehrlinge und Gesellen arbeiteten, also mit ihnen eine neue Generation von Drahtziehern heranwuchs Wenn nun auch nicht alle, so lassen sich doch einige von diesen namhaft machen. 

In einem uns überlieferten Verzeichnis der Kratzendrahtzieher aus dem Jahre 1734, das im nächsten Kapitel Gegenstand ausführlicher Behandlung sein wird, sind nämlich Namen von Drahtziehern enthalten, die in der Zeit von 1652-1673 geboren und in den ersten Jahrzehnten des 18. Jahrhunderts gestorben sind. Da von ihnen nicht angenommen werden kann, dass sie erst in höherem Lebensalter das Drahtziehen angefangen haben, sind auch sie zu den Kratzendrahtziehern des 17. Jahrhunderts zu zählen. Es sind folgende: 

6) Peter Schlieper, Ihmert 1652-1740
7) Peter Voß, Ihmert 1663-1733
8) Anthon Winner, Ihmert  1672-1739
9) Henrich Korte, Ihmert 1670-1754
10) Diedrich auf dem Brocke, Ihmerterbach  1673-1739
11) Georg (Jürgen) Kreft, Bredenbruch 1654-1738

Wenn oben (Seite 6) erwähnt wurde, dass die Drahtzieher in der Bauerschaft Ihmert zu den am wenigsten mit irdischen Gütern bedachten Einwohnern gehörten, so findet das seine Bestätigung durch die Steuerveranlagung des Jahres 1705. Von ihr wurden alle diejenigen betroffen, die über Haus- und Grundbesitz verfügten. Nur 4 der oben genannten Drahtzieher befinden sich unter den Veranlagten; und von diesen besaßen Henrich Voß und Adrian Brockmann je „nur ein Häuschen“, Oiedrich Erdtmann 6 und Peter Schlieper 7 Scheffelsaat Ackerland. Wie gering selbst dieser vorhandene Grundbesitz war, wird deutlich, wenn man damit den der damaligen 8 größeren Bauernhöfe mit je 30-40 und der 6 kleineren Kötter mit je 9 Malterscheid vergleicht (1 Malterscheid = 1-1½ Morgen; Scheffelsaat etwa der vierte Teil). Es lag also schon eine Notwendigkeit vor, durch andere Arbeit den Lebensunterhalt zu gewinnen; und das geschah durch Drahtziehen. 

Die Kratzendrahtzieher des Ihmerter Tales waren, wie alle anderen in der Stadt und im Amt Iserlohn, dem Schmiedeamt daselbst angeschlossen. Eine eigene Drahtziehergilde gab es im 17. Jahrhundert noch nicht. Das beweist der älteste bekannte Schmiedeamtsbrief vom 7.3.1656, der sowohl für die Schmiede als auch für die Drahtzieher Anordnungen enthält. Einig für Kratzendrahtzieher geltende Bestimmungen seien hier erwähnt. 

Die Zeit der Lehre erstreckte sich auf 3 Jahre. Gleich von Anfang an erhielten die Lehrjungen einen Lohn, der beim Ziehen von Kratzendraht etwas höher lag als bei anderen Drahtsorten, Im dritten Jahre war der Lohn derselbe wie bei den Knechten. (Gesellen). Der Meister durfte erst dann wieder einen Lehrling annehmen, wenn der vorige bei ihm 2 Jahre, gedient hatte. Auch war ihm untersagt, mehr als 4 Gesellen zu beschäftigen. Übertretungen wurden mit einer Tonne Bier geahndet. 

Ein interessantes Dokument aus jener Zeit sei hier erwähnt. Es ist das Zeugnis, das der Drahtziehermeister Diedrich Erdman in Ihmert (1644-1731) seinem Lehrling Melchior Schlieper nach Beendigung der Lehrzeit ausstellte: 

„Zeuge und bekenne hiermit, dass Johan Schlieper zu Ihmert seinen Sohn Melchern mir in die Lehr gethan, und derselbe bey mir das Kleine Draetziehen gelernet, auch seine Lehrjahren braw und redlich, wie einem treuen Diener gebühret, recht und woll außgehalten, und Ich an Ihm keine Faulheit oder Versäumnuß gespüret, sondern allezeit fleißig und willig gewesen; wann dann Ihm des Ends einen redlichen Lehrbrieff zu geben nicht verwegern können, damit Ihm gleich andern freystehe, kleinen Draet zu ziehen oder damit zu handeln, wie es Ihm am Bequämsten dünkt gut zu sein, als gebe Ihm hiemit diesen beständigen und redlichen Lehrbrieff und bekräfftige denselben zu mehrer Befästigung mit meiner eigenehändigen Unterschrift. 

Iserlohn den 2. Aprilis 1703 

Weilen Diedrich Erdman schreibens ohnerfahren, hab ich auf dessen Ersuchung diesen Lehrbrieff in seinem Namen unterschrieben. 

Johan Henrich Duhme

Im Drahtziehergewerbe spielte damals die Eidesleistung eine große Rolle. Dadurch sollte eine unberechtigte Verbreitung dieses Handwerks verhindert werden. 1653 wurde ein solcher Eid vom Großen Kurfürsten auch für alle in der Stadt und im Amte Iserlohn am Kratzendraht Arbeitenden angeordnet und zwar für die Eingesessenen des Amtes vor dem landesherrlichen Richter und für die Bürger vor dem Magistrat. 

Es mag sein, dass diese Verordnung nicht immer beachtet wurde; denn 1663 sah sich auch die clevische Regierung zu der Verfügung veranlasst, „dass alle und jede in unserem Ambt Iserlohn vorhandene Drahtzögere den gewöhnlichen Eydt über die Drahtordnung und dass sie solches Handwerk nirgends als in unserer Grafschaft Mark treiben, noch anderen Ländern üben und lehren, ausschwören sollen“. 

Um diese Zeit geschah es, dass auch solche Drahtzieher anfingen, Kratzendraht zu ziehen, die früher anderen Draht hergestellt hatten. Ein großer Teil dieses Drahtes ging nicht durch die Sammelstelle, den Stapel in Iserlohn, sondern wurde durch Fuhrleute auf eigene Rechnung nach auswärts verkauft. Dadurch entstanden Absatzschwierigkeiten für den beim Stapel lagernden Draht. Die Kratzendrahtzieher, ihrem Verdienst benachteiligt und in ihrer Existenz bedroht, beschwerten sich bei der Regierung. Daraufhin erhielten sie vom Großen Kurfürsten in dem Erlass vom 16.6.1671 das alleinige Recht des Kratzendrahtzuges zugesprochen. Ausdrücklich wird darin verfügt, „dass solche Arbeit an andere Örter nicht extendiret (verbreitet) oder eingeführet werde, sondern sich jeder Ort mit seiner Handthirung vergnügen lassen solle“. 

Um diesem Privileg Geltung zu verschaffen, bekam die Eidesformel folgende Fassung: „Ich..... schwöre zu Gott, dem Allmächtigen und Allwissenden, einen leiblichen Eyd, dass ich den Kratzendraht, so ich oder die Meinigen verfertigen werden, von nun an nirgends anders als an den Stapel liefere, noch das Handwerk gegen das Privilegium vorn 15.6.1671 anderwärts und außer Landes verbringen, noch Jemanden, der dazu nicht berechtigt oder zur Fabrique gehöret, unterrichten und Anweisung thun, auch niemals mit ihm über das Kratzendrahtwerk sprechen, noch Drahtrollen aufzustellen anweisen wolle, auch von keinem Fremden, der nicht zur Fabrique gehört, die Löcher in die Eisen durchschlagen wolle. So wahr mir Gott, mein Erlöser Jesus Christus dazu helfe“. 

Das 17. Jahrhundert ging nicht zu Ende ohne neue kriegerische Verwicklungen, die sich auch auf das Drahtzieherhandwerk ungünstig auswirkten. Diese Unruhen setzten ein, als 1658 Ludwig XIV, von Frankreich seinen Eroberungsfeldzug gegen die Niederlande unternahm. Der Große Kurfürst, der die Sache der Niederländer vertrat, hatte zwar zum Schutz seiner westlichen Landesteile Soldaten nach Westfalen gesandt, aber diese zogen sich zurück, weil ein Gegenangriff nicht ratsam erschien. Daraufhin fielen die Franzosen in die Mark ein und besetzten unter anderen Städten auch Iserlohn. Wiederum Einquartierungen, Kontributionen und Plünderungen! Und das geschah in einer Zeit, in der die Wunden des 30jährigen Krieges noch keineswegs geheilt waren. Die schlimmsten Jahre erlebte Iserlohn in der Zeit von 1673-1679. 

Angesichts dieser ernsten Lage hatte die clevische Regierung eine allgemeine Musterung in den Ämtern der Mark angeordnet. Im März des Jahres 1676 sandte sie folgende Verfügung an alle Amtleute (Drosten): „Demnach die Notturft und des Landes Defension (Verteidigung) erfordert, dass alle unsere Unterthanen auf Gewehr gesetzt, gemustert und da. aus ein Ausschuß von 1033 Mann gemachet: Als befehlen wir euch hiemit, dass ihr alle und jede unsere Unterthanen unseres euch anvertrauten Ampts nicht allein auf Gewehr setzen und innerhalb einer Frist von 8 Tagen mustern, sondern auch die 1000 Mann allsofort aufbotten und sich fertig halten lassen, damit dieselbe auf die erste Ordre marchiren und zu des Landes Defension gebraucht werden können.” 

Diese Musterung fand statt in der Zeit vom 26-31. März 1676. Die Gemusterten wurden eingeteilt in Rotten zu je 6 Mann, einschließlich des Rottmeisters. Etwa 6-8 Rotten bildeten eine Corporalschaft. Sie erhielten „einen Rock von grauen Laken“ und wurden ausgerüstet „mit einem Feuerrohr, so in Größe und calibre mit einer Muskette übereinkam”. 

In der 2. Corporalschaft der Musterungsrolle des Amtes Iserlohn sind die Gemusterten aus der Bauerschaft Ihmert verzeichnet. Ihre Namen seien hier mitgeteilt und in Klammern hinzugefügt Wohnort und Lebenszeit, soweit sich diese Angaben aus dem Sterberegister der KirchspieIsgemeinde Iserlohn feststellen ließen. Bei den übrigen ist anzunehmen, dass sie vor 1708 gestorben sind. 

Rottmeister: Rentrop zu Ihmert
  Diedrich Lötters
  Cras Meyweg
  Peter auf dem Dieckgreffen (=Dieckgraben) 
Gemeine: Johan zu Westendorf (1637-1711)
  Henrich Wilcke zu Westendorf
  Peter uffm Brocke
  Peter Korte (Ihmert 1648-1735)
  Herman Knips (Ihmert 1654-1728)
  Jürgen Kampman
  Dietrich Alberts
  Henrich Voß
  Henrich aufm Selbach (1635-1710)
  Herman aufm Selbach (1640-1718)
  (Die Ortsangabe „Selbach“ ist ein Schreibfehler; richtig ist: „Sülberg“)
  Jürgen im Bredenbruch
  Johan Schlieper (Ihmert 1631-1713)
  Henrich Allewelt
  Herman Hülter
  Johan Goßman
  Aleff Heer
  Jaspar (=Caspar) Vesefort
  Hans Grove (Ihmert 1634-1722)
  Cort Bußmann
  Johan Ertman

Von diesen zum militärischen Dienst Aufgerufenen waren Peter Korte und Henrich Voß, wie obigen Ausführungen gezeigt haben, Kratzendrahtzieher. Es ist jedoch anzunehmen, dass noch andere von ihnen das gleiche Handwerk betrieben. 

Äußerst nachteilig wirkten sich diese kriegerischen Unruhen auf Handel und Gewerbe, insbesondere auch auf das Drahtzieherhandwerk aus. Noch 1670 hatte der Bürgermeister Hermann zur Megede in Iserlohn geäußert, „dass der iserlöhnsche Kratzendraht in die ganze Welt verschickt würde“. Nun aber zogen über die wenigen Landstraßen, die es damals gab, fremde und eigene Truppen und viele Städte und Dörfer waren mit Soldaten belegt. Der Transport von Draht war gehemmt, ja, vielfach unmöglich. Diese Erschwerung des Absatzes trat in einer Zeit ein, in der die nun möglich gewordene Benutzung der Wasserkraft für die Anfertigung des Kratzendrahtes zu erheblicher Steigerung der Produktion geführt hatte. Wie ernst damals die Lage für das Gewerbe dieses Drahtes war, geht unzweideutig aus den einschneidenden Maßnahmen hervor, die am 9.1.1675 zur Vermeidung von Überproduktion getroffen wurden. Diese lauteten:

Für die nächsten 10 Jahre ist es verboten, Kratzendraht an Orten zu ziehen, wo dieses Gewerbe vorher nicht ausgeübt wurde. War dieser Draht in letzter Zeit mit Hilfe der Wasserkraft bei Tag und Nacht gezogen worden, nun darf er auf Wasserwinden weder bei Tag noch bei Nacht angefertigt werden. Erlaubt ist nur die alte primitive Art des Drahtzuges mit der Hand in den Häusern. Bis zu fernerer Verordnung dürfen weder eigene noch fremde Kinder als Lehrjungen angenommen werden.

Bezeichnend für die ungünstige Lage des Drahthandwerkes in jener Zeit, war auch für die Wertschätzung dieses Arbeitszweiges durch den Staat ist die Tatsache, dass der Große Kurfürst am 8.9.1677 der Stadt Iserlohn nach dem großen Brande dieses Jahres eine Landeskollekte bewilligt hatte „zu Wiederauferbauung der Häuser und conservierung des Eisen- und Drahthandels“.

geschrieben von Pfarrer Karl Thom
entnommen aus "Der Schlüssel" 1960 - Das Drahtzieherhandwerk im Ihmerter Tal

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